BlackJack

Black Jack ist das Karten-Glücksspiel, dass in Casinos am häufigsten gespielt wird. Noch dazu ist es eines der sehr wenigen Glücksspiele, bei dem der Spieler sein Glück tatsächlich beeinflussen kann. So lässt sich der Bankvorteil mit der richtigen Strategie von 5 Prozent auf 0,5 Prozent verkleinern.

Wie spielt man BlackJack?

Egal wie viele Spieler an einem BlackJack-Tisch sitzen: Der Spieler spielt immer nur gegen den Croupier. Ziel ist es, mit seinem eigenen Blatt näher an 21 Punkte heranzukommen als der Croupier. Diese Punktemarke darf allerdings nicht überschritten werden. Auch Quasar bietet dieses Spiel an.

Die Spieler erhalten dann jeweils zwei offene Karten, der Croupier jedoch nur eine. Im Anschluss daran können sie weitere Karten verlangen. Erst wenn keiner der Spieler eine weitere Karte mehr fordert, zieht der Croupier seine zweite Karte. Erreicht er weniger als 17 Punkte, muss er eine weitere Karte ziehen, hat er mehr, darf er keine weitere Karte ziehen. Dabei muss er ein Ass immer mit elf Punkten zählen, wenn er dadurch 21 nicht überschreitet. Dann gilt das Ass nur einen Punkt. Spieler dürfen sich dies immer aussuchen.

In vielen Spielvarianten, wie sie beispielsweise auch im Sunmaker Casino zu finden sind, hat sich eine Insurance etabliert. Dort können sich Spieler gegen ein Black Jack des Croupiers „versichern“, wenn dieser ein Ass als erste Karte hat. Sie müssen dafür entsprechenden Einsatz auf die Insurance Line ziehen und erhalten diese doppelt ausbezahlt, falls der Croupier tatsächlich eine Zehn oder eine Bildkarte erhält.

Wird der Spieler bei BlackJack bevorzugt?

Es gibt einige Ungleichheiten im Spiel, die im Gegensatz zu vielen anderen Casino Spielen den Spieler sogar bevorzugen. Der Spieler kann beispielsweise zwei gleichwertige Karten teilen und seine Gewinnchance verdoppeln. Zudem kann er auch seinen Einsatz verdoppeln, nachdem er sein Blatt gesehen hat und so erfolgsversprechende Karten deutlich höher gewichten. Zudem kann er sein Ass so bewerten, wie er möchte, und kann Karten verlangen oder nicht. Der Croupier muss hingegen eine relativ starre Spielweise durchführen. Zu guter letzt gewinnt er selbst beim Black Jack 3:1, der Croupier jedoch nur 1:1. Casinos, die Black Jack anbieten, haben wir natürlich auf unserer Webseite gelistet.

All diese Regelungen führen dazu, dass der Spieler seinen Gewinn beeinflussen kann und in vielen Spielsituationen einen wichtigen Vorteil gegenüber der Bank hat. Sie sitzt letztlich jedoch trotzdem am längeren Hebel. Überschreitet der Spieler 21 Punkte, hat er seinen Einsatz verloren. Sollte der Croupier die 21 Punkte-Marke ebenfalls über schreiten, hat der Spieler trotzdem verloren und nicht in etwa unentschieden gespielt. Auf diese Weise hat die Bank immer einen Vorteil.

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